Hier ist (und sei)
Boden des freien Geistes.



Cervantes:

Wer da meint, die Dinge müssten in diesem Leben immer in einem und demselben Stande bleiben, der hat eine törichte Meinung, im Gegenteil scheint es, als ob in demselben alles immer im Kreise und im Zirkel sich bewegte. Der Frühling folgt dem Vorsommer, dieser der Sommerglut, die höchste Sommerzeit dem Herbst, der Herbst dem Winter, und der Winter dem Frühling, und so kehrt die Zeit wieder und geht stets in diesem endlosen Rade herum. Nur das menschliche Leben eilt flüchtiger seinem Ende zu, als die Zeit, ohne Hoffnung auf Erneuerung, außer in jenem Leben, welches keine Grenzen hat, die es beschränken.






Dies ist die Homepage von Christoph Dejung aus Wädenswil, Winterthur und Zürich; er wohnt in in Australien. Er schreibt dort an seinem letzten Werk, dem Graf Jörg.

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